Publiziert am 9. März 2021 von unter:
Dieser Beitrag wurde von einem/einer unserer Markenbotschafter:innen („Ambassador“) verfasst.
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Familie bei q.beyond: Mein Bruder arbeitet hier auch

Die Brüder Pascal und Maurice Mensing mit Fußballspieler Martin Harnik bei einem Treffen im November 2019 in unserer Hamburger Niederlassung. Bild: © q.beyond AG.

Die Brüder Pascal (li.) und Maurice Mensing mit Fußballspieler Martin Harnik (Mitte) bei einem Treffen im November 2019 in unserer Hamburger Niederlassung. Bild: © q.beyond AG.

Möchte ich Privates und Berufliches mischen? Diese Frage stellte ich mir zu Beginn meines dualen Studiums bei q.beyond. Pascal, mein zweieinhalb Jahre älterer Bruder und ich wohnten zu diesem Zeitpunkt noch gemeinsam im Elternhaus. Die Wege zueinander waren kurz und aus Pascals Erfahrungen und Erzählungen kannte ich q.beyond als Arbeitgeber. Er absolvierte damals die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration und erzählte viel über die Tätigkeiten und Aufgabengebiete. Letztlich führten seine Geschichten dazu, dass ich mich um ein duales Studium bei q.beyond bewarb – mit Erfolg.

 

Probleme bei der Zusammenarbeit? – Nicht bei uns!

Oft heißt es, dass es nicht gut ist, Privates und Berufliches zu vermischen. Leicht ergeben sich Konflikte, die nicht nur auf der Arbeit, sondern auch im Kreis der Familie ausgetragen werden. Nach knapp zweieinhalb Jahren kann ich sagen, dass es nicht einmal zu Problemen kam. Im Gegenteil: Es war in vielen Situationen sogar hilfreich, Familie bei q.beyond zu haben. Durch den Austausch mit Pascal lernte ich sehr viel über q.beyond. Das half mir vor allem beim Berufseinstieg, denn ich kannte Prozesse und Abläufe bereits aus zweiter Hand.

Auch wenn wir mal privat unterschiedlicher Meinung sind, hat das unsere beruflichen Angelegenheiten nie gestört. Durch unsere Arbeit in verschiedenen Teams können wir uns über fachliche Themen austauschen, haben aber genug individuelle Entfaltungsmöglichkeiten. Und wenn einer in seiner Abteilung nicht weiterkommt, hilft der andere als Gesprächspartner aus. So kennt jeder von uns Brüdern andere Ansprechpartner:innen und gemeinsam besitzen wir ein internes Netzwerk, das von Vorteil sein kann. Sogar von fachlichen Tricks und unserem Wissensaustausch haben wir beide des öfteren profitiert. Ich bin froh, dass mir mein Bruder eine so gute Empfehlung für mein duales Studium gegeben hat.

 

Die Brüder Pascal (li.) und Maurice Mensing sind auch außerhalb der Firma ein super Team. © Maurice Mensing

Perspektivwechsel: Wenn der kleine Bruder zum Kollegen wird

Als Maurice kurz vor seinem Abitur stand, kam die Frage nach dem „Was will ich werden?“ auf. Als Brüder, unterhielten wir uns über seine Möglichkeiten für die Zukunft. Maurice wusste, dass er ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik absolvieren wollte. Wo, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar.

In den letzten Zügen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration stand eine Übernahme bei q.beyond im Raum. Außerdem besaß ich durch meine Arbeit bei den Youngsters, den Auszubildenden von q.beyond, und meine Rolle als Jugend- und Auszubildendenvertretung viel Hintergrundwissen zum Unternehmen.

In Gesprächen erzählte ich gelegentlich von meinen Projekten und merkte, dass Maurice von q.beyond sehr angetan war. Als er sein Abitur erfolgreich abschloss, war es meine Empfehlung, die meinen Bruder zu einer Bewerbung animierte.

Seit Maurice den Bewerbungsprozess im September 2018 erfolgreich absolvieren konnte, sind wir nicht mehr nur Brüder, sondern auch gute Arbeitskollegen. Ständig kreuzen sich unsere Wege bei verschiedenen Projekten, wir tauschen uns aus oder helfen einander. Manchmal findet unser fachlicher Austausch auch außerhalb von q.beyond statt.

Leider konnte ich Maurice nicht dafür gewinnen, einen seiner Praxiseinsätze in meinem Team durchzuführen. Ich denke, dass ich ihm als Ausbildungsverantwortlicher viel zeigen könnte. Vermutlich scheut er sich vor der Vorstellung, seinen großen Bruder als Vorgesetzten anzutreffen. Soweit wollen wir Berufliches und Privates dann doch nicht vermischen.

Ein weiteres Erfolgsgeheimnis: Wir teilen nicht nur die Leidenschaft zu unserem Arbeitgeber, sondern auch zum gemeinsamen Hobby, dem Handball. Außerdem besuchen wir zusammen ab und an ein HSV-Spiel oder treffen mit etwas Glück ein Fußballidol (Fußballspieler Martin Harnik bei einem Treffen im November 2019 in unserer Hamburger Niederlassung). Für mich ist das der perfekte Ausgleich neben der Arbeit.

 

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