Publiziert am 2. Juni 2021 von unter:
Dieser Beitrag wurde von einem/einer unserer Markenbotschafter:innen („Ambassador“) verfasst.
Weitere Einblicke in den Arbeitsalltag bei q.beyond finden Sie im Karrierebereich unserer Website.

Ein Jahr im Home-Office – drei Erkenntnisse

Morgens ab ins Büro. Den ersten Kaffee auf dem Weg zum eigenen Schreibtisch gemeinsam mit den Kolleg:innen aus dem Nachbarbüro trinken. Arbeitsthemen „eben“ über den Schreibtisch hinweg besprechen. Und sich beim Mittagessen auch über Privates austauschen. Bei Bedarf einen Tag im Home-Office arbeiten. So – oder so ähnlich – hatte ich mir meinen Arbeitsalltag vorgestellt, als ich vor einem Jahr bei q.beyond einstieg. Denn so kannte ich meine Arbeitswelt als klassischer Schreibtischmensch bisher.

Dass sich meine Vorstellungen nicht mit der Realität deckten, wurde mir bei meinem Einstieg schnell bewusst. Ich improvisierte: Aus dem Küchentisch meiner 1,5-Zimmer-Wohnung wurde ein Schreibtisch; aus meiner Küche ein Büro für eine absehbare Zeit – soweit der Plan. Dass die Pandemie meinen Arbeitsalltag so gravierend verändern würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Drei Dinge, die ich aus einem Jahr bei q.beyond mitnehme, in dem ich vom Büromenschen zur Heimarbeiterin wurde.

 

Erste Erkenntnis: Teamwork funktioniert remote

Zugegeben, das persönliche Kennenlernen ist für mich nicht ersetzbar. Dennoch fühle ich mich nach einem Jahr Home-Office als vollständiges Marketing-Teammitglied. Ob wöchentliche Team-Meetings, gemeinsame „Coffee Circles“ oder der Austausch unter vier Augen: Das alles funktioniert wunderbar digital, da q.beyond bereits vor Corona die Arbeitsplätze fit für das Remote-Arbeiten gemacht hat. Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen läuft mittlerweile wie selbstverständlich ausschließlich online ab. Egal, ob wir im selben Stadtteil wohnen oder 500 Kilometer entfernt sind. Die fehlende persönliche Nähe schafft Möglichkeiten einer breiteren Vernetzung im Unternehmen. So nutze ich gerne Formate wie unser Lunch & Learn und erfahre bei einem gemeinsamen Mittagessen von Kolleg:innen den persönlichen Weg zur Yogalehrerin oder die neusten Tipps und Tricks für Excel und Co.

 

Zweite Erkenntnis: Bye bye Nine-to-five-Job

Der klassische Bürotag hat für mich ausgedient. Gerade in diesen ungewöhnlichen Zeiten verschwimmt die Grenze zwischen Privatem und Beruflichem. Familie, Arbeit, Hobbys unter einen Hut zu bringen – die flexible Gestaltung meiner Arbeitszeit musste ich ehrlich gesagt erst lernen. Einige meiner Team-Kolleg:innen haben Kinder, andere kümmern sich um die Pflege von Angehörigen. Das passt nicht mit dem klassischen Nine-to-five-Job zusammen. Und das muss es auch nicht. Denn eins habe ich schnell gemerkt: Flexible Arbeitszeiten sind bei q.beyond kein loses Versprechen, das sich gut verkauft. Es wird täglich gelebt. Jede:r hat Verständnis, wenn ein privater Termin dazwischenkommt oder eine längere Pause eingeschoben wird. Das virtuelle Sporttraining mittags um 13:00 Uhr? Steht bei mir seit Wochen regelmäßig auf der Agenda.

 

Dritte Erkenntnis: Meine Zukunft wird hybrid

Das Selbstverständnis des digitalen Arbeitens bewog mich Anfang des Jahres dazu, meinen privaten Lebensmittelpunkt noch einmal zu verlagern. Raus aus Hamburg, hinein in die Kleinstadt und in eine gemeinsame Wohnung mit meinem Freund. Aus meinem provisorischen Küchen-Arbeitsplatz wurde ein deutlich besser ausgestatteter Schreibtisch. Eins steht fest: Meine Arbeitswelt entwickelt sich nach der Pandemie nicht wieder in eine fünftägige Bürowoche zurück. Das letzte Jahr zeigt, dass individuelle Arbeitsmodelle wunderbar funktionieren. Meine Zukunft stelle ich mir hybrid vor – das Beste aus Büro und Home-Office vereint.

 

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