Artikel zum Thema: New Work

Hund sitzt vor Laptop und nimmt an Videokonferenz mit vielen anderen Hunden Teil
Publiziert am 10. September 2020 von

Arbeitswelt nach Corona (3): Fünf kritische Handlungsfelder

Eine Rückkehr zur Arbeitswelt vor Corona wird es nicht geben, denn die während der Pandemie gemachten Erfahrungen wirken nach. Wie aber wird die „neue Normalität“ aussehen? In einer drei-teiligen Betragsreihe nimmt das QSC-Blog aktuelle empirische Studien zu dieser Frage unter die Lupe. Im Fokus des dritten Teils: wo Unternehmen nachrüsten sollten.

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Frau sitzt mit Hund und Laptop auf dem Boden
Publiziert am 3. September 2020 von

Arbeitswelt nach Corona (2): Wie Home-Office erlebt wird

Eine Rückkehr zur Arbeitsnormalität vor Corona wird es nicht geben, denn die während der Pandemie gemachten Erfahrungen wirken nach. Wie aber wird die „neue Normalität“ aussehen? In einer dreiteiligen Betragsreihe nimmt das q.beyond-Blog aktuelle Studien dazu unter die Lupe. Im Fokus des zweiten Teils: Wie Home-Office während Corona konkret erfahren wurde.

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Publiziert am 26. August 2020 von

Arbeitswelt nach Corona (1): Empirische Studien im Überblick

Eine Rückkehr zur Arbeitswelt vor Corona wird es nicht geben, denn die während der Pandemie gemachten Erfahrungen wirken nach. Wie aber wird die „neue Normalität“ aussehen? In einer drei-teiligen Betragsreihe nimmt das QSC-Blog hierzu empirische Untersuchungen unter die Lupe - und lädt zur Mitwirkung ein. Den Auftakt bildet eine Studienübersicht, die wir fortlaufend aktualisieren.

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Mann steht vor blauem Hintergrund und trägt Uhr anstatt Kopf
Publiziert am 14. Januar 2020 von

Zwischenruf im Echoraum: Sind wir reif für die 4-Tage-Woche?

Angesichts der Überlastung vieler Angestellter erscheint die Idee einer 4-Tage-Woche zunächst wie Hohn. Dennoch lohnt es sich, über Modelle der Arbeitszeitverkürzung nachzudenken – als Mittel zum Zweck, um die richtigen Hebel bei der Optimierung der Wissensarbeit zu finden, Business-Theater zu begrenzen und Routinetätigkeiten konsequent zu automatisieren.

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Frau in rotem Kleid steht vor Kreuzung auf der Straße
Publiziert am 6. Januar 2020 von

Zwischenruf im Echoraum: Ende der Gewissheiten!?

Die Menschen sind der digitalen Evangelisten überdrüssig und stoßen bei der Umsetzung vermeintlicher Heilslehren zum digitalen Wandel auf neue Widersprüche. Gewissheiten auf dem Weg ins digitale Zeitalter gibt es nicht. Aber wie gehen wir mit dieser Einsicht um? Eine Nachlese zu den 2019er-„Zwischenrufen im Echoraum“ für das QSC-Blog.

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Publiziert am 30. September 2019 von

Zwischenruf im Echoraum: Digitale (Ent-)Täuschung

Erschöpfung, Vereinsamung und moderne Sklaverei statt Verbundenheit, Autonomie und schöner neuer Arbeitswelt: Die Digitalisierung droht an den Menschen vorbeizugehen, einzig das Wachstum wird befeuert. Kann aus der Enttäuschung darüber ein neues Denken erwachsen, das notwendig wäre, um der Falle zu entrinnen?

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Publiziert am 12. Juli 2019 von

Zwischenruf im Echoraum: Dialektik der Managementmoden

Die meisten der derzeit diskutierten Prinzipien für moderne Führung und Organisation sind nicht neu, sondern wiederkehrende Moden. Daran ist nichts Verwerfliches: Managementmoden können helfen, Fehlentwicklungen in den Unternehmen zu korrigieren und alte Zöpfe abzuschneiden. Wer aber Moden als Religion anpreist, untergräbt dieses Potenzial und riskiert seine Glaubwürdigkeit.

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Publiziert am 28. Juni 2019 von

Fürchtet Euch nicht! Komplexität ist nicht gleich Chaos

Entgegen der Meinung vieler Politiker, Unternehmenslenker und Wirtschaftswissenschaftler sind die Menschen durchaus in der Lage, in einer selbstorganisierten Gemeinschaft komplexe Probleme zu lösen. Hierzu bedarf es aber Regeln und Konfliktlösungsmechanismen – und es gibt keine Patentrezepte. Eine Würdigung der Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom, deren Werk erscheint heute aktueller denn je.

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Bild: © E. Audras / Getty Images
Publiziert am 12. Juni 2019 von

Zwischenruf im Echoraum: Scheingefechte um Generation Y!?

Die in der Generation-Y-Debatte bemühten Stereotype sind wissenschaftlich nicht haltbar. Nicht die Generation Y nervt, sondern die in deren Namen geführte Stellvertreterdiskussion. Anstatt Generationenkonflikte herbeizureden, sollten wir besser miteinander streiten – und uns gemeinsam den wirklich drängenden Problemen widmen.

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