Publiziert am 9. März 2022 von unter:

Behind the Scenes – Das Making-of unseres Azubifilms

In Zusammenarbeit mit einer auf Videos spezialisierten Agentur haben wir q.beyond Youngsters einen Azubifilm geplant und umgesetzt. In diesem Blog-Beitrag berichten wir über dieses für uns sehr spannende Projekt: über unsere Lieblingsszenen, die ungeplanten Herausforderungen und vor allem unserem Spaß vor der Kamera.

q.beyond Youngsters beim Filmdreh auf der Dachterrasse. Bild: © q.beyond AG

Youngsters beim Filmdreh auf der Dachterrasse am Hamburger q.beyond Standort Weidestraße (v.l.n.r.): Marvin Bellmann, Sally Rickmann, Joshua Janßen, Mona Meißner, Alexander Heiken und Emily Lange. Bild: © q.beyond AG

Wir sind ein bunt gemischtes Team aus aktuell neun Auszubildenden und dual Studierenden aus verschiedenen Jahrgängen, die sich als q.beyond Youngsters vor allem für andere junge Leute im Unternehmen engagieren. Aus eigenen Erfahrungen wissen wir: Am Ende der Schulzeit stehen viele junge Leute vor der Herausforderung, mit der Entscheidung einer Berufswahl konfrontiert zu sein.

Und auch wenn die Begriffe „IT“ und „Digitalisierung“ in aller Munde sind und medial immer mehr Aufmerksamkeit erfahren, ist es vielen nicht ganz klar, was dahintersteckt. „Was bedeutet das denn eigentlich?“ ist eine der Kernfragen, die wir in unserem Video aufgreifen und zusammen mit den einzelnen Berufsmöglichkeiten etwas näher erläutern.

 

Planung der einzelnen Schritte

Die Vorbereitungen begannen mit unseren regelmäßigen Meetings, an denen alle Youngsters teilnahmen. Dort verteilten wir die Aufgaben, zu denen unter anderem die Gestaltung des Storyboards, die Organisation von Requisiten und die Buchung der notwendigen Räume zählten. Während des gesamten Prozesses standen wir in engem Austausch mit unseren Kolleg:innen von People & Culture und Marketing & Communications.

Als letzter Schritt folgte die gemeinsame Besprechung des Storyboards mit der Hamburger Agentur Johnny., die auf die Produktion von Videos spezialisiert ist. Auf dieser Grundlage wurde der finale Ablauf festgelegt – und die Planung für den Drehtag war komplett. Spätestens ab diesem Zeitpunkt waren wir alle gespannt, ob auch am entscheidenden Tag alles so ablaufen würde, wie wir es uns vorgestellt hatten.

 

Ungeplante Herausforderungen

Das Konzept und Storyboard für den Film hatten wir bereits im zweiten Quartal 2021 fertig, doch leider verschob sich der Drehtag coronabedingt bis in den November. Dadurch entstanden einige Herausforderungen für uns: Wir mussten uns ausführlich mit der Erstellung und Einhaltung eines Hygienekonzeptes auseinandersetzen und den Tagesablauf am Drehtag auf Grund der Wetterbedingungen spontan anpassen. Trotz allem ließen wir uns nicht von unserem Ziel abbringen und unterstützten uns gegenseitig bei spontanen Herausforderungen.

 

q.beyond Youngsters beim Filmdreh am Standort Weidestraße. Bild: © q.beyond AG

Jede Menge Technik im Einsatz: Der Azubifilm wurde mit Unterstützung der Agentur Johnny. gedreht. Bild: © q.beyond AG

Und Action!

Wir starteten an einem Montag im November noch vor Bürobeginn am Standort Grasweg in Hamburg. Schon zu diesem Zeitpunkt mussten wir feststellen, dass man nicht alles planen kann. Denn nicht alle eingeplanten Darsteller:innen konnten tatsächlich zum Drehstart kommen. Also hieß es, neu zu besetzen – und das sofort! Nachdem die Agentur ihr technisches Setup aufgebaut hatte, ging es direkt los: Erst der Dreh der Empfangsszene, danach filmen im Rechenzentrum, unserem Innovationroom und weiteren Büroräumen.

Aufgrund unserer wohl sehr guten Vorbereitung waren wir viel schneller, als der Zeitplan es vorsah und das war Fluch und Segen zugleich: Nun mussten die Darsteller:innen früher am Set sein, damit keine Lücke im Drehplan entstand. Auch diese Herausforderung konnten wir gemeinsam meistern. Dank der Erfahrung von Ingo Blöcker und Philip Metelmann von der Agentur Johnny. kam trotzdem keine Hektik auf.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen stand der Standortwechsel zur Weidestraße für einen Dreh auf der Dachterrasse an. Diese Szene wurde mit Hilfe einer Drohne eingefangen. Hamburg ist bekannt für sein wechselhaftes Wetter: Während wir zu Tagesbeginn noch wetterbedingt den Ablauf umplanen mussten, konnten wir uns beim Dreh der Schlussszene über einige Sonnenstrahlen freuen und den Drehtag somit erfolgreich und gut gelaunt abschließen.

 

Unsere Lieblingsszenen

Für uns alle war es eine super interessante Erfahrung, ein solches Projekt von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung eigenverantwortlich durchzuführen. Besonders viel Spaß hatten wir auf der Dachterrasse mit der Drohne und bei den Szenen am Tischkicker. In einer Gruppe macht es immer mehr Freude: Diese Szenen fühlten sich weniger gestellt, sondern eher wie Gespräche mit Freunden an.

 

Das Beste kommt zum Schluss

Wir möchten an dieser Stelle nochmals allen Kollegen danken, die als Darsteller mitgewirkt haben: Michael Wockenfuß, Marvin Bellmann, Alexander Heiken und Gentrit Neziraj. Ihr habt euch zum Teil sehr spontan auf dieses Projekt eingelassen und superschnell in die entsprechenden Rollen eingefunden. Als hättet ihr bisher nichts anderes gemacht!

Ein herzliches Dankeschön geht an die Agentur Johnny. Visual Content – also an Ingo Blöcker und Philip Metelmann – die den Drehtag sehr humorvoll, unterhaltsam und produktiv für uns alle gestalteten.

Wir danken auch den Kolleg:innen von People & Culture und Marketing & Communications, die uns ebenfalls tatkräftig unterstützt und beraten haben.

Endlich ist unser Azubifilm fertig!

Das fertige Ergebnis kann man sich hier anschauen und in nur 127 Sekunden einen Einblick in unsere abwechslungsreiche Ausbildung erhalten:

 

Dieses Video ansehen auf YouTube.

 

Weiterlesen über Ausbildung & Karriere bei q.beyond

  • Alle Details über die Ausbildungsmöglichkeiten bei q.beyond – einschließlich der aktuellen Stellenangebote – finden sich unter https://www.qbeyond.de/karriere/
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